Ein Fonds (engl. fund(s), pooled investment, endowment fund) bezeichnet eine Geldsammelstelle für Kapitalanleger:
Investmentfonds, verwaltet von Kapitalanlagegesellschaften eine Stiftung eine Gebietkörperschaft oder internationale Organisation, z. B. Internationaler Währungs-Fonds usw.
Der Fonds ist eine gemeinsame Anlageform, bei der ein professioneller Fondsmanager die in den Fonds eingezahlten Gelder der Anleger investiert. Die einzelnen Beträge der Investoren werden im Fonds zusammengelegt und gemeinsam investiert. Der Gewinn oder Verlust der Anlagen wird dem Investor proportional zu dem in den Fonds einbezahlten Betrag angerechnet.
Somit können auch kleinere Anleger von einer breiten Diversifikation in Aktien und Obliagationen profitieren und das Anlagerisiko somit beträchtlich reduzieren.
Durchschnittliche Fonds wachsen in der Regel zwischen 4 - 8% pro Jahr, bei einer Bemessungsperiode von über 10 Jahren.
Es gibt unterschiedliche Fondsstrategien. Neben den direkten Anlagen durch den Fonds, berücksichtigen andere bestimmte Zielsetzungen wie Steueroptimierung, Pensionspläne, mit Hypotheken verbundene Lebensversicherungen im Todesfall sowie Lebensversicherungen mit Gewinnbeteiligung. Die Anlageform nach Vor- und Nachteilen zu analysieren, kann sehr kompliziert sein, das Grundprinzip bleibt an sich einfach.
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